Brainspotting 1 in Hamburg (11./12.02.2012) und Berlin (03./04.03.2012) mit Constanze Wieland-Horn, Dipl.-Psych.
Brainspotting ist eine psychotherapeutische Methode zur Traumaverarbeitung, die 2003 von dem New Yorker Psychoanalytiker Dr. David Grand neu entwickelt wurde. Das Vorgehen knüpft an die Traditionen von Somatic Experiencing und EMDR an, führt aber methodisch weit darüber hinaus, um damit eine besondere Genauigkeit und Behutsamkeit bei der Steuerung der Traumaverarbeitung zu erreichen. Zu den neuen methodischen Elementen gehören das "Innere Fenster", das "Äußere Fenster" und die Arbeit mit dem "Ressourcenauge". Brainspotting unterstützt die natürliche Kompetenz des Gehirns zur Traumaverarbeitung ohne therapeutische Hypothesen oder Deutungen, sondern durch eine akzeptierend und offen beobachtende Grundhaltung.
Lesen Sie, wie Brainspotting funktioniert: Trauma und dessen Erinnerung im Körper
Constanze Wieland-Horn, Dipl.-Psych.
Psychologische Psychotherapeutin, Klinische Psychologin/Psychotherapeutin (BDP), Verhaltenstherapeutin, EMDR-Therapeutin und -Facilitator, Brainspotting Ausbilderin und -Supervisorin. Ausgebildet in Klinischer Hypnose, EMDR und Traumatherapie am Institut für Traumatherapie Oliver Schubbe, mehrjährigeTätigkeit in verschiedenen Beratungsstellen, 5 Jahre klinisch-stationäre Tätigkeit in den Bereichen Neurologie/ Neuropsychologie sowie Orthopädie (Schwerpunkt Psychologische Schmerztherapie/Rückenschmerzen). Seit 1999 niedergelassen in eigener Praxis in Berlin. Tätigkeitsschwerpunkte: Behandlung Traumatisierter/psychisch traumatisierter Arbeitsunfallopfer, psychosomatisch Erkrankter sowie von Menschen mit Angststörungen.