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Praxisseminar Brainspotting (1b) mit Supervision am 25./26.06.2016 in Berlin und am 15./16.07.2016 in Würzburg mit Constanze Wieland-Horn

Das Modell der Dualen Affektregulation und das Ressourcenmodell von Brainspotting werden erweitert. Einen zweiten Schwerpunkt bildet die therapeutische Haltung und das sogenannte Unsicherheitsprinzip von Brainspotting. Ergänzend wird die Verbindung von Teilearbeit und Brainspotting vorgestellt. In diesem sehr praxisorientierten Seminar wird es – neben Vorträgen, Demonstrationen, Diskussionen und Übungen – Zeit für methodenübergreifende Supervision geben.

Constanze Wieland-Horn, Dipl.-Psych.

Psychologische Psychotherapeutin, Klinische Psychologin/Psychotherapeutin (BDP), Verhaltenstherapeutin, EMDR-Therapeutin und -Facilitator, Brainspotting-Ausbilderin für BSP 1 und 2 und -Supervisorin. Ausgebildet in Klinischer Hypnose, EMDR und Traumatherapie am Institut für Traumatherapie Oliver Schubbe, mehrjährigeTätigkeit in verschiedenen Beratungsstellen, 5 Jahre klinisch-stationäre Tätigkeit in den Bereichen Neurologie/ Neuropsychologie sowie Orthopädie (Schwerpunkt Psychologische Schmerztherapie/Rückenschmerzen). Seit 1999 niedergelassen in eigener Praxis in Berlin. Tätigkeitsschwerpunkte: Behandlung Traumatisierter/psychisch traumatisierter Arbeitsunfallopfer, psychosomatisch Erkrankter sowie von Menschen mit Angststörungen.

Lesetipp:
Oliver Schubbe: EMDR, Brainspotting und Somatic Experiencing in der Behandlung von Traumafolgestörungen, Psychotherapeutenjournal 2 (2014), S. 156 - 163.