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Achtsames Yoga in der Traumatherapie mit Sonja Storch, Dipl.-Psych. (18. - 19.05.2019) in Berlin

Ziele der Anwendung von achtsamem, traumasensiblem Yoga innerhalb des therapeutischen Prozesses bei Traumafolgestörungen, insbesondere nach komplexen Traumatisierungen, sind ein Zugewinn von Interozeptionsvermögen, Affekttoleranz, Affektregulation und Selbstberuhigung, Vitalität, Selbstwirksamkeit und Handlungsvermögen. Das Praktizieren achtsamen, traumasensiblen Yogas fördert die Fähigkeit, sich des eigenen Körpers und Atems im Hier und Jetzt gewahr zu sein und dadurch Dissoziationen und Affektüberflutungen verhindern oder schneller regulieren zu können. Dies ist eine wesentliche Grundlage, um sich im Therapieprozess auf die Bearbeitung erlebter Traumata einlassen zu können.

Bitte bringen Sie eine Matte und ein kleines Kissen mit.

Sonja Storch

Dipl.-Psych., PP, niedergelassen in eigener Praxis für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie in Berlin. Ausbildung und Weiterbildung in körperorientierter Gestalttherapie, tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie sowie Traumatherapie mit EMDR und Brainspotting. Ausgebildete Yogalehrerin in Prävention und Therapie (BDP). Sie arbeitet mit Gruppen und Einzelpersonen und leitet Seminare zu den Themen Achtsamkeitspraxis und Yoga.